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Wo digitale Lösungen entstehen

Lukas programmiert digitale Lösungen für Unternehmen. Er bewegt sich täglich an der Schnittstelle von Strategie, Design und Technologie. Im Interview spricht er über seine Faszination für komplexe Systeme und den Wandel durch KI. Ausserdem beantwortet er die Frage, warum gute Zusammenarbeit der Schlüssel zu funktionierenden Digitalprodukten ist.

Lukas, was fasziniert dich an deiner Arbeit?

Die Vielfalt. Jedes Projekt bietet mir Einblicke in Firmen, Strukturen und Arbeitsweisen. Um gute Lösungen zu entwickeln, muss ich zuerst verstehen, wie Prozesse funktionieren und wo die realen Herausforderungen liegen. Genau diese Mischung aus Analyse, Technik und praktischem Nutzen macht die Arbeit für mich spannend.

Die Programmierwelt entwickelt sich rasant, gerade Technologien, Tools und Sprachen. Wie behältst du den Überblick?

Ich habe mich bewusst auf die Webprogrammierung spezialisiert und arbeite mit klar definierten Technologien. Browserseitig sind HTML, CSS und JavaScript gesetzt, ergänzt durch Weiterentwicklungen wie SCSS oder TypeScript. Neue Impulse hole ich mir regelmässig über Fachblogs, Newsseiten und spezialisierte Plattformen. So bleibe ich fokussiert, ohne den Überblick zu verlieren.

Du arbeitest mit Designern zusammen. Worauf achtest du dabei?

Wir arbeiten schon lange zusammen. Das schafft ein gemeinsames Verständnis. Gute Designer bedenken bereits beim Gestalten, wie gut sich ein Konzept technisch umsetzen lässt. Wenn etwas unnötig komplex wird, gebe ich Feedback und wir suchen gemeinsam nach einer einfachen Lösung. Der regelmässige Austausch ist zentral.

«Gute digitale Lösungen entstehen dort, wo Technologie, Design und Verständnis für den Menschen zusammenkommen.»

Wann bist du mit einem Projekt zufrieden?

Wenn vom Kunden ein ehrliches Dankeschön kommt. Wenn man spürt, dass das Ergebnis im Alltag funktioniert und echten Mehrwert schafft. Das ist für mich der Moment, in dem sich die Arbeit richtig anfühlt.

Welche Rolle spielen KI und Automatisierung in deiner Arbeit?

Eine unterstützende Rolle. Moderne Entwicklungsumgebungen integrieren KI-Tools, die ganze Codeabschnitte vorschlagen. Das beschleunigt die Prozesse deutlich. Die Vorschläge sind nicht immer korrekt, ersetzen mich also nicht, machen mich aber effizienter.

Welche Technologien oder Entwicklungen findest du aktuell spannend?

KI wird noch viele Bereiche verändern, auch wenn sie längst nicht überall sinnvoll einsetzbar ist. Besonders bei repetitiven, digitalen Aufgaben wird sie in absehbarer Zeit Prozesse vereinfachen und beschleunigen.

Ein klassisches Vorurteil über Programmierer lautet: Sie spielen dauernd Computerspiele.

Früher spielte ich tatsächlich sehr intensiv. Strategie-, Aufbau- und Ego-Shooter-Spiele gehörten dazu. Heute sitze ich beruflich genug vor dem Bildschirm, sodass ich privat kaum noch am PC bin. Dem Spielen bin ich aber treu geblieben, in Form von analogen Brettspielen.

Interessiert an digitalen Lösungen, die funktionieren und langfristig Mehrwert schaffen? Sprechen Sie Ueli Kürschner direkt an.

Ueli Kürschner
Gründer und Geschäftsführer von DesignMind
ueli.kuerschner@desigmind.ch
041 508 52 59

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